Fr, 23. November 2018, 20:00 Uhr, A.S.H. Band, Genres sind da, um sie zu vergessen. Das ist die Leidenschaft dieser Band

Mit ihrem breiten musikalischen und energiegeladenen Sound nimmt A.S.H. Band das Publikum mit auf eine abwechslungsreiche Reise durch Jazz, Funk, Rock, Soul, Blues, Fusion und mehr.

Mit ihren gefälligen und manchmal auch eckigen Eigenkompositionen, mit oder ohne Gesang, und jahrelanger Spielfreude begeistern die passionierten Musiker ein breites Publikum.

Seit Beginn dieses Jahres hat A.S.H. Band zusammen mit ihrer neuen Frontfrau, Liv Noser, an einem spannenden und packenden Repertoire gearbeitet. Und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, das Publikum an der immensen Spielfreude teilhaben zu lassen.   

Adrian A.S.H. Honegger  Guitars  
Liv Noser   Vocals  
Christian Meyer  Keyboards
Manfred Sim Toppel   Bassguitar  
Uli Koller Drums   backing vocals

Kollekte

ab 18:00 Uhr indische Küche vom Curry Corner
Reservationen: 077 905 78 98

 

 

Fr, 7. Dezember 2018, 18:30 Uhr, Finissage mit Tom Tomschin, Bilder in Acryl

Tom Tomschin, geb. 1937 in Pommern (ehem. Preussen) 
Schon im Kindergarten hatte Tom Tomschin ein auffälliges Interesse an Buntstiften und farbigen Kreiden. Obwohl kaum gefördert, stellte er bald gekonnte Kopien alter Meister her und stieg damit in den Kunsthandel ein. Das Studium an der Kunsthochschule Hamburg brachte ihn mit so unterschiedlichen Künstlern wie Graubner, Hundertwasser und Max Bill zusammen, die ihn jedoch nicht wesentlich beeinflussen konnten. Es folgten Ausstellungen in Kinderkrippen, Altersheimen, Zahnarztpraxen etc. Bald begannen sich auch private Sammler für seine Werke zu interessieren. Allerdings ist er seit seiner Beteiligung an der vielbeachteten Ausstellung „Geniale Dilettanten“ vor 20 Jahren im Kunsthaus Zürich nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen gewesen.

Kollekte

ab 18:00 Uhr indische Küche vom Curry Corner
Reservationen: 077 905 78 98

 

 

Fr, 7. Dezember 2018, 20:00 Uhr, "Die Weihnachtsleier" mit Tanja Kummer und Dide Marfurt

Drehleier statt Triangel, Überraschung statt Bescherung: Das ist das Programm «Die Weihnachtsleier». Tanja Kummer erzählt ihre Geschichten «Drei Weihnachtswünsche», die Lachen und Leichtigkeit in die stressige Vorweihnachtszeit zaubert. Allergattig Musik präsentiert Dide Marfurt, ein einstiger Bluesbueb, der jetzt in der schweizer Tradition „grüblet“. Die beiden Künstler kennen sich seit Jahren und stehen gerne gemeinsam auf der Bühne. Zusammen präsentieren sie nun ein Weihnachtsprogramm, für dessen Namen die Drehleier Pate steht: Das Streichinstrument bezaubert mit seinem einnehmenden, monotonen Klang und beschreibt perfekt die faszinierende Atmosphäre eines «Weihnachtsleier»-Abends. Erfrischend anders kommt dieser Weihnachtsanlass daher, während dem Dide Marfurt urschweizerische Instrumente vorstellt, die kaum noch einer kennt: von der Helvetischen Sackpfeife bis zur Halszither. Die «Weihnachtsleier» kombiniert eine mit Verve vorgetragene Geschichte mit alten Lieder und Tänzli - alles in der Schweiz und mit Liebe gemacht. Mit dem Trümpi statt Engelstrompeten, mit einem Text von heute, nicht von anno domini.

Kollekte

ab 18:00 Uhr indische Küche vom Curry Corner
Reservationen: 077 905 78 98

 

 

So, 9. Dezember 2018, 11:00 Uhr, Chinderlabor, "Bruno lernt Weihnachten" Szenische Lesung von Simone Fuston



"Ohje, auch dieses Jahr beginnt der Weihnachtsstress bei den Müllers schon im Oktober. Einladungen versenden für das grosse Weihnachtsessen, Weihnachtskarten an alle Verwandten schicken, bloss niemanden vergessen und natürlich das Schreiben des Wunschzettels.
Obwohl Bruno schon länger bei den Müllers lebt, versteht er einfach nicht, wieso das Fest der Liebe so stressig ist. Sollte es an Weihnachten nicht ruhiger zugehen?
Bruno beschliesst, sich auf die Reise zu machen um herauszufinden, was es denn nun mit Weihnachten auf sich hat.

 

 

Vorschau Januar 2019:  Marionettentheater „Wunderland“ für Erwachsene

„Glück und Pech und was dazwischen liegt...“

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Mit Witz und poetischen Charme, erzählt der Märchenerzähler selber und  mit seinen Marionetten Kurzgeschichten über das Glück , Pech und was dazwischen liegt ... Mal zum Schmunzeln, mal zum Nachdenken.
Spieldauer:  ca.  55 Minuten
Spiel, Idee: Hans Portmann
Regie: Kathrin Sommer
Marionetten: Detlef Schmelz, Marlene Gmelin